Gruppenangebote

KLINISCH PSYCHOLOGISCHE BEHANDLUNG VON KINDERN

IM GRUPPENSETTING

BEI AUFMERKSAMKEITS- UND KONZENTRATIONSSTÖRUNGEN ODER SOZIALER UNSICHERHEIT

Kinder bewegen sich einen Großteil ihrer Zeit, ob am Spielplatz, im Kindergarten oder in der Schule, in großen Gruppen. Im Beisein anderer wird gespielt, gebastelt und gelernt. Für manche Kinder bedeutet diese Flut aus unterschiedlichsten Reizen jedoch eine Überforderung. Sie können sich nicht konzentrieren, werden unruhig, stören andere oder ziehen sich zurück. Da diese Schwierigkeiten zuhause oft nicht auftreten, werden Eltern oder Erziehungsberechtigte durch Kindergartenpädagogen, Lehrer oder Vereinsleiter darauf aufmerksam gemacht. Wie auch im häuslichen Umfeld verhalten sich Kinder mit Gruppenproblemen im therapeutischen Einzelsetting meist wenig auffällig. Es gelingt ihnen in Beziehung zu treten und Aufgaben zu Ende zu führen.

Die therapeutische Kleingruppe ermöglicht es Kindern positive Gruppenerfahrungen zu sammeln und diese in den Alltag zu integrieren.

Schritt für Schritt wird Aufmerksamkeit und Konzentration gefördert, Verhalten erprobt und Sozialkompetenz gefördert.

GEMEINSAM KANN MAN VIELES SCHAFFEN -

SICH BESSER ZU KONZENTRIEREN ZUM BEISPIEL ODER SICH ÜBERHAUPT

MEHR ZUZUTRAUEN

VON WIRBELWINDEN UND TAGTRÄUMERN

Fällt es Kindern schwer sich in Anwesenheit anderer zu konzentrieren, wird dies spätestens im Schulalltag deutlich. Sie können nicht sitzen bleiben, sind ständig auf Achse, machen Flüchtigkeitsfehler in Tests oder bringen Aufgaben nicht zu Ende. Bereits das Rascheln eines Buches oder das Vorbeifliegen eines Vogels vor dem Klassenzimmer lenken oft so sehr ab, dass konzentriertes Arbeiten nicht mehr möglich ist. In Gruppeninterventionen für Kinder mit Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen werden mit Hilfe wissenschaftlich belegter Konzepte Ausdauer, Ablenkbarkeit, Arbeitstempo und Konzentration gefördert.

 

VON FRECHEN LÖWEN UND STILLEN MÄUSEN

Kindern gelingt es manchmal nicht ihren Platz in der Gleichaltrigengruppe zu finden. Sie trauen sich wenig zu, sind sehr schüchtern und spielen lieber alleine. Andere hingegen wollen immer die Ersten sein, reden ständig dazwischen, halten sich nicht an Regeln oder werden schnell zornig. Beide Verhaltensweisen sind Kennzeichen von sozialer Unsicherheit und einem geringen Selbstbewusstsein. In Gruppeninterventionen für sozial unsichere Kinder werden soziale Kompetenzen gefördert, soziale Regeln gemeinsam erarbeitet und alternatives Verhalten spielerisch erprobt.

haben sie noch fragen?

FÜR WEITERE INFORMATIONEN STEHE ICH IHNEN SEHR GERNE ZUR VERFÜGUNG